Finanzamt prüft Polizeibehörde
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Finanzamt prüft Polizeibehörde

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Das Finanzamt Gran Canaria – Agencia Tributaria stehen im Mittelpunkt

Finanzamt prüft Polizeibehörde

Das Finanzamt auf Gran Canaria steht im Mittelpunkt einer neuen Kontroverse, die die beiden Polizeichefs von Agüimes betrifft. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Die wohl unrechtmäßig abgerechnete Überstunden in Höhe von knapp 100.000 Euro zwischen den Jahren 2017 und 2021 werden geprüft.

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Diese Untersuchung erstreckt sich auch auf den Stadtrat von Agüimes. Der Verdacht der Unterschlagung öffentlicher Gelder und der Urkundenfälschung liegt schwer im Raum. Die Anregung für diese Untersuchung kam durch eine anonyme Anzeige.  Diese erreichte das Finanzamt, die seitdem zu intensiven Ermittlungen führte.

Archäologische Entdeckungen auf Lanzarote

Ein faszinierendes Kapitel der Geschichte der Kanarischen Inseln wurde kürzlich durch die erfolgreiche Beendigung archäologischer Ausgrabungen in der Höhle von Majo auf Lanzarote aufgedeckt. Die Forschungen deuten darauf hin, dass diese Höhle von den Ureinwohnern nicht nur als Wohnstätte, sondern auch für Bestattungsrituale genutzt wurde. Die Entdeckungen, die in den fünf Räumen der Höhle gemacht wurden, stützen diese Hypothese und tragen dazu bei, ein tieferes Verständnis für das Leben der Ureinwohner von Lanzarote und Fuerteventura zu gewinnen. Mit der Beteiligung des renommierten deutschen Archäologen Joachim Ehrenhofer konnten bedeutende Funde gemacht werden, die nun von unschätzbarem Wert für die historische Forschung der Region sind.

Tourismus boomt auf den Kanaren

Der Tourismussektor auf den Kanarischen Inseln verzeichnete im letzten Jahr einen bemerkenswerten Aufschwung, der mit einem neuen Rekord an Touristenankünften einherging. Insgesamt verbrachten 14,1 Millionen Besucher ihren Urlaub auf den Inseln, was einem Anstieg von über einer Million im Vergleich zu 2019, vor der Pandemie, entspricht. Besonders Teneriffa und Gran Canaria profitierten von diesem Anstieg und verzeichneten die größten Zuwächse an Touristen. Interessanterweise blieb der britische Markt weiterhin der wichtigste, während andere europäische Märkte, wie Deutschland und die nordischen Länder, einen Rückgang verzeichneten. Diese Zahlen zeigen deutlich die Attraktivität der Kanarischen Inseln als Reiseziel, trotz der Herausforderungen, die die Pandemie mit sich brachte.

Historisches Gebäude wird Museum

Eine bedeutende Entwicklung für das kulturelle Erbe von Lanzarote steht bevor, da das Castillo de Guanapay bei Teguise bis zum Jahr 2025 in ein Museum umgewandelt werden soll. Diese Umwandlung zielt darauf ab, die reiche Geschichte der Insel einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Es ist geplant, dass das Museum einen Schwerpunkt auf die Geschichte der Piraterie legt, wobei bereits vorhandene Fundstücke ausgestellt werden. Darüber hinaus werden andere emblematische Gebäude in Teguise, wie der Palacio Spínola und die Casa Torres, ebenfalls restauriert und für kulturelle Touren geöffnet. Diese Initiative wird einen bedeutenden Beitrag zur Bewahrung des historischen Erbes von Lanzarote leisten und Besuchern die Möglichkeit geben, in die faszinierende Vergangenheit der Insel einzutauchen.

Jugendliche auf den Kanaren

Ein Blick auf die Lebenssituation der Jugendlichen auf den Kanarischen Inseln zeigt eine interessante Dynamik. Trotz einer leichten Steigerung auf 19% im Vergleich zu 2022 leben nur wenige zwischen 16 und 30 Jahren von zu Hause. Diese Zahl liegt deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 30%. Als Gründe hierfür werden hohe Mieten, begrenzter Wohnraum und niedrige Löhne genannt. Es ist bemerkenswert, dass trotz einer überdurchschnittlichen Qualifikation ein beträchtlicher Teil dieser Bevölkerungsgruppe von Armut bedroht ist und nur einen geringen Teil ihres Einkommens für Mieten aufwenden kann. Diese Situation wirft wichtige Fragen zur Wohnungs- und Arbeitsmarktpolitik auf den Kanarischen Inseln auf und erfordert möglicherweise gezielte Maßnahmen, um jungen Menschen einen besseren Start ins Erwachsenenleben zu ermöglichen.

Debatte über Grippeimpfung

Die aktuelle Grippeimpfkampagne war Gegenstand hitziger Debatten im kanarischen Parlament. Während die Opposition die Kampagne als zu spät gestartet kritisiert und auf mögliche Engpässe in den Krankenhäusern hinweist, verteidigte die amtierende Gesundheitsministerin Esther Monzón die Strategie. Sie betonte, dass die Gesellschaft impfmüde sei und sich weniger bereitwillig impfen lasse als in der Vergangenheit. Außerdem wies sie darauf hin, dass auch in früheren Jahren Engpässe in der Gesundheitsversorgung auftraten. Die Impfkampagne begann bereits im Oktober und bislang haben sich 230.000 Personen gegen Influenza impfen lassen, darunter auch 4.000 Angehörige des Gesundheitswesens. Trotzdem bleiben 100.000 bestellte Impfdosen ungenutzt, was weitere Diskussionen über die Effizienz und Organisation der Impfkampagne auslöst.

Häftling auf der Flucht

Die Polizei auf Lanzarote sucht derzeit nach einem entflohenen Häftling, der während eines Schulauftritts entkommen konnte. Der Mann sollte an einem Vortrag teilnehmen, als er die Gelegenheit zur Flucht nutzte. Berichten zufolge verbüßt er eine mehrjährige Haftstrafe in einer bildungstherapeutischen Einrichtung in Tahiche.

Mehr Kindergartenplätze

Die Gemeinde San Bartolome de Tirajana auf Gran Canaria hat seit dieser Woche eine neue Kindertagesstätte. Die Einrichtung Los Fraguel Rock in Castillo del Romeral wurde nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wiedereröffnet. Seitdem haben bereits 17 Familien ihre Kinder angemeldet. Ein Tribut

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